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Dieser Vorschlag wurde ausgewählt, weil:

Zunächst einmal danken wir Ihnen für Ihre Anmerkungen, die voll und ganz mit den Überlegungen der Stadt zur Avenue d’Echallens übereinstimmen.

Die Erweiterungen des öffentlichen Raums dieser Allee, die derzeit für oberirdische Parkstreifen vorgesehen sind, bergen das größte Potenzial für eine Neugestaltung und stehen daher im Mittelpunkt unserer Aufmerksamkeit.

Der von Ihnen erwähnte Bereich ist einer der Orte, an denen die Baumaßnahmen für das LEB-Projekt zunächst stattfinden werden. Parallel dazu treibt die Stadt die Umsetzung eines Projekts zur Neugestaltung der gesamten Allee voran. Bislang haben die Vorstudien (darunter eine mikroklimatische Studie) die von Ihnen angesprochene Problematik der Wärmeinseln deutlich gemacht.

Das Projekt „Avenue d’Echallens“ wird in zwei Phasen umgesetzt, um den Verlauf der LEB von West nach Ost zu begleiten. So wird der östliche Abschnitt der Avenue, an dem sich der von Ihnen erwähnte Parkplatz „Lausanne – Cités“ befindet, zunächst eine Übergangsphase durchlaufen, bevor dort ein dauerhaftes Projekt umgesetzt wird. In dieser Phase, die beginnt, sobald die mit dem LEB verbundenen Anlagen abgebaut sind, könnten vorübergehende Grün- und Aufenthaltsbereiche den betreffenden Raum einnehmen. Es ist vorgesehen, die Bevölkerung selbstverständlich in diesen Prozess einzubeziehen, insbesondere damit die Nutzung der Seitenstreifen, die so lange ausschließlich als Parkflächen dienten, nun den Zwecken zugutekommt, die den meisten Erwartungen der Anwohner und Nutzer an den öffentlichen Raum dieser Allee entsprechen. 

 Schließlich werden derzeit eine öffentliche Sitzung sowie weitere Informationsveranstaltungen zur Neugestaltung der Avenue d’Echallens vorbereitet, die Ihnen bereits im Herbst angekündigt werden.

Parkplatz „Lausanne Cités“ soll in eine Grünanlage umgewandelt werden

Avatar: marie jeanne pahud marie jeanne pahud

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1. Hintergrund:

Im Rahmen der Neugestaltung der Avenue d’Echallens nach der Untertunnelung des LEB-Tunnels und im Einklang mit dem „Canopée“-Ziel der Stadt Lausanne schlage ich vor, den Parkplatz des „Lausanne Cités“ an der Avenue d’Echallens den Anwohnern des Viertels als Grün- und Gemeinschaftsfläche zurückzugeben.

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2. Vorschlag:

Ich schlage vor, auf dem Gelände des derzeitigen Parkplatzes „Lausanne Cités“ eine Grünfläche anzulegen.

Dieser Bereich könnte gemeinschaftlich genutzt werden und vor allem der Begegnung zwischen Einwohnern und Gewerbetreibenden dienen (kleiner Gemeinschaftsgarten, Bouleplatz, Tischtennisplatte, Bank usw.)

Es geht darum, eine Grünfläche zu schaffen, um dem Wärmeinseleffekt entgegenzuwirken, den die Avenue d’Echallens derzeit darstellt, und diesen Bereich zudem zu einem Ort der Begegnung und der Entspannung für die Einwohner zu machen. Dieser Bereich bietet am späten Nachmittag ein außergewöhnliches Licht und gibt den Blick auf den See hinter dem Parkplatz frei. Mit ein paar Blumen, etwas Gemüse und zwei oder drei Bäumen würde er herrlich aussehen und den Einwohnern einen Ort der Ruhe und Erholung bieten.

Dieser Bereich würde das Angebot des zukünftigen „Parc de la Brouette“ ergänzen, der eher als Park für Kinder konzipiert ist.

Es ist wichtig, den Bewohnern dieses Stadtteils und insbesondere am Anfang dieser Allee wieder Grünflächen, Frische sowie gesellige und gemeinschaftliche Räume zu bieten, da sie aufgrund der Topografie der Allee (lange Straße, kein zentraler Platz) Schwierigkeiten haben, einen Ort für spontane Begegnungen zu finden.


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3. Begründung:

Es ist unerlässlich, dass die Stadtverwaltung die Ideen und Wünsche der Einwohner bei der Neugestaltung dieser Allee berücksichtigen kann.

Es ist zudem dringend notwendig, gegen die drückende Hitze am Anfang der Avenue d’Echallens vorzugehen und sich ganz allgemein für eine grünere Stadt einzusetzen.

Sollte dieser Vorschlag in Betracht kommen, bin ich durchaus offen und motiviert, ein Kollektiv aus Einwohnern und Gewerbetreibenden zu gründen, die – da bin ich mir sicher – bereit sind, sich für dieses Projekt zu engagieren.


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