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Fahrradstellplätze für die Avenue Louis-Vulliemin

Avatar: Dimitri Goumas Dimitri Goumas

1. Hintergrund:

Auf der Avenue Louis-Vulliemin gibt es derzeit keine vorgesehenen Stellplätze für Fahrräder. Daher schliessen viele Anwohner und Nutzer ihre Fahrräder an Laternenpfähle, Fenstergitter oder andere städtische Elemente an. Diese Situation führt sowohl für Radfahrer, denen keine geeigneten und sicheren Abstellmöglichkeiten zur Verfügung stehen, als auch für Fußgänger zu Schwierigkeiten, da die Fahrräder einen Teil des Gehwegs blockieren. Das Problem ist besonders störend für Personen mit Kinderwagen oder eingeschränkter Mobilität.

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2. Vorschlag:

Ich schlage vor, an zwei Stellen Fahrradabstellplätze einzurichten:

  1. Auf der kleinen unbefestigten Straße an der 180°-Haarnadelkurve hinter dem Gebäude mit der Hausnummer 28 (GPS-Koordinaten: 46.5284504, 6.6340122). Da dieser Bereich etwas größer ist, wäre es ideal, dort einen überdachten Fahrradunterstand zu errichten, um die Fahrräder vor Witterungseinflüssen (Regen, Schnee) zu schützen. Für eine bessere Einbindung in die Landschaft wäre eine Holzkonstruktion besonders geeignet, die sich harmonisch in die natürliche Umgebung und die umliegenden Wälder einfügt.

  2. Auf dem „Chemin du Petit-Château“ sollten die derzeit vorhandenen Eisenfässer durch Fahrradstellplätze ersetzt werden.

Diese beiden Standorte würden eine praktische und sichere Lösung für die Nutzer bieten, ohne den für andere Zwecke verfügbaren Raum wesentlich einzuschränken.

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3. Begründung:

Die Einrichtung dieser Parkplätze würde die Lebensqualität der Anwohner und Nutzer des Stadtviertels deutlich verbessern.

Für Radfahrer würde dies einen sicheren, praktischen und übersichtlichen Ort zum Abstellen ihres Fahrrads bieten, mit der Möglichkeit, einen überdachten Unterstand zu nutzen, der vor Witterungseinflüssen schützt.

Für Fußgänger würde dies eine Entlastung der Gehwege und eine Erleichterung des Verkehrs bedeuten, insbesondere für Eltern mit Kinderwagen, ältere Menschen oder Menschen mit Behinderung.

Für die Gemeinschaft würde dies die Nutzung des Fahrrads fördern – ein nachhaltiges und von der Stadt unterstütztes Verkehrsmittel – und gleichzeitig das harmonische Miteinander der Nutzer des öffentlichen Raums verbessern.

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