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Umsetzungsbedingungen: Insbesondere muss ein engagierter und zuverlässiger Partner zur Verfügung stehen, der die Garderobe instand hält, und der genaue Standort muss bestätigt werden.

Kleidung hängt

Avatar: Martin Jaermann Martin Jaermann

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Das Projekt in zwei Zeilen:

Einrichtung einer Kleiderkammer im öffentlichen Raum, in der im Winter warme Kleidung abgegeben oder entnommen werden kann, um die Solidarität mit Menschen in prekären Lebenssituationen zu fördern. 

Der Betrag zur Umsetzung des Projekts:

5'500.-

Das Projekt im Detail:

Die Winterzeit bereitet Menschen in prekären Lebenssituationen große Sorgen. Um dieser Bevölkerungsgruppe zu helfen, bietet das Projekt eine partizipative Kleiderkammer an, in der bedürftige Menschen kostenlos Kleidung erhalten können, die von den Einwohnerinnen und Einwohnern von Lausanne gespendet wurde. Die Idee ist von bestehenden Initiativen in verschiedenen Ländern wie dem Iran, Indien oder Schweden inspiriert, deren Motto lautet: „Nimm einen Mantel, wenn dir kalt ist, lass einen Mantel da, wenn du ihn nicht mehr brauchst.“  

In unserer unmittelbaren Umgebung haben kürzlich Solidaritätsaktionen die prekäre Lage im Winter in der Region Lausanne deutlich gemacht. Dieser Wille, diese soziale Problematik ins Rampenlicht zu rücken, wird von der partizipativen Kleiderkammer aufgegriffen; darüber hinaus bietet das Projekt eine konkrete Hilfsaktion an einem Ort, der für alle jederzeit zugänglich ist. 

Um diese Initiative der gegenseitigen Hilfe zu verwirklichen, wird die Kleiderkammer, bestehend aus einer minimalistischen Konstruktion aus recyceltem Stahl, an einem überdachten und besonders stark frequentierten Ort (Unterführungen, Passagen, U-Bahn-Haltestellen…) aufgestellt. Die modulare Konstruktion lässt sich problemlos in verschiedene Stadtteile integrieren.  

Das Projekt ist also wandernd und zieht von einem Ort zum anderen, von einem Winter zum nächsten. Es benötigt lediglich einen Unterstand und ein wenig Platz.

Budget für Hängekleidung.pdf
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