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Umsetzungsbedingungen: Insbesondere muss die Bar mehrere Tage lang an einem Ort stehen bleiben. Für jeden Standort, an dem die Bar aufgestellt wird, muss ein Veranstaltungsantrag gestellt werden, und es darf kein Alkohol ausgeschenkt werden.

Geselligkeit auf Rädern!

Avatar: TB TB

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1. Das Projekt in zwei Zeilen:

Schaffung gemütlicher Treffpunkte im Stadtteil Les Faverges durch die Neugestaltung des Cafés im Stadtteilzentrum (Holz, Farben und Pflanzen!) und den Bau einer mobilen Bar, um Geselligkeit in jeden Winkel des Stadtteils zu bringen!

2. Der für die Umsetzung des Projekts beantragte Betrag:

15'500.- CHF (Konzeption, Aufbau und Kommunikation)

3. Das Projekt im Detail und in 4 Schritten:

1) Neugestaltung des Cafés im Stadtteilzentrum „Maison de quartier des Faverges“, um einen gemütlichen Treffpunkt zu schaffen. Im Dialog mit den Bewohner*innen und dem Team des Maison de quartier, um Bedürfnisse und Wünsche zu ermitteln, schlägt ein*e professionelle* Kunsttischler*in eine Neugestaltung mit mehr Holz, mehr Pflanzen und mehr Farben vor! Die Idee ist, Materialien wiederzuverwenden, schöne gebrauchte Möbel zu finden und diese bei Bedarf zu restaurieren, um ein einheitliches und gemütliches Ambiente zu schaffen. Den Raum mit Aufbewahrungsmöbeln und Anschlagtafeln aus Holz sowie üppiger Bepflanzung ausstatten!

2) Im renovierten Café zwei wöchentliche Treffen zu festen Zeiten anbieten: zum Beispiel einen Vormittag und einen Nachmittag oder einen Nachmittag und einen Apéro (mit den Einwohner*innen abzustimmen). Eine Gelegenheit, sich bei einem Kaffee, einer hausgemachten Limonade oder einem Glas Wein auszutauschen, Karten zu spielen, zu stricken, über ein aktuelles Thema zu diskutieren, zu singen, zu lachen – kurz gesagt: Zeit miteinander zu verbringen! Ein*e Freiwillige*r kümmert sich um den Service und die Gestaltung jedes Treffens. Das Ziel ist es, dass sich die Freiwilligen abwechseln, damit sich alle Bewohner*innen des Viertels willkommen fühlen und verschiedene Generationen, Sprachen und Fähigkeiten aufeinandertreffen! Für die Freiwilligen, die sich im Café engagieren, ist eine Aufwandsentschädigung von 25.– pro Treffen vorgesehen.

3) Bau einer mobilen Bar: Dieses Modul wird vom Stadtteilzentrum genutzt, kann aber auch von den Bewohner*innen des Stadtteils ausgeliehen werden, die verschiedene Aktivitäten und Dienstleistungen anbieten möchten: Fahrradreparatur, Märchenvorlesungen, Verkostungen bestimmter Speisen oder Getränke, Geld sammeln für eine Studienreise oder einen Verein, einen kurzfristigen Kinderbetreuungsdienst anbieten usw.

Die Bar steht auf Rädern (mit Bremse!) und verfügt über verschiedene Stauräume: ein Fach für eine Kühlbox, ein weiteres für Geschirr und Thermoskannen, ein drittes für die 2 Sonnenschirme und die 2 Klappstühle sowie ein viertes, das frei bleibt für diejenigen, die die Aktivität anbieten! Sie wird unter der Aufsicht des Kunsttischlers entworfen und gebaut, unter Mitwirkung der Bewohner*innen des Viertels, die daran teilnehmen möchten. Der Vorteil einer Bar auf Rädern: Sie kann überall hinfahren und an unerwarteten Orten im Viertel für Geselligkeit sorgen – vor einer Garage, am Rande eines Gartens oder ganz hinten in einer Gasse…

4) Ein in mehrere Sprachen übersetzter Rundbrief an alle Haushalte kündigt die Treffen im Café sowie die Möglichkeit an, die mobile Bar auszuleihen.

4. Das Ziel Ihres Projekts:

Begegnungen, Geselligkeit und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil Faverges fördern und den Austausch von Dienstleistungen zwischen den Bewohner*innen ermöglichen, je nach den Wünschen und Fähigkeiten jedes Einzelnen.

5. Die genaue Adresse Ihres Projekts sowie das betroffene Stadtviertel:

Das Stadtteilzentrum & das gesamte Viertel Les Faverges!

6. Der Name Ihres Vereins (optional):

Verein „Territoires sensibles“, 1006 Lausanne (Faverges)




LausanneBP_Budget Bar Mobile.pdf
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